Voraussetzungen |
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| Interesse am Gegenüber Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche, für beide Seiten befriedigende Kommunikation sind Neugierde, echtes Interesse am Gegenüber, an der nichtsprechenden Person. Die Unterstützte Kommunikation ist nicht ein Unterrichtsfach oder eine Methode, welche ein Mal oder höchstens zwei Mal pro Woche praktiziert wird! Es braucht ein interdisziplinäres Team mit allen Fachleuten, welche die Unterstützte Kommunikation iniziieren und regelmässig beobachten. Die Abklärung der vorhandenen Fähigkeiten und der daraus resultierenden einzusetzenden Mittel kann eine Fachperson übernehmen, welche sich auf diesem Gebiet weitergebildet hat. | |
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Bezugspersonen Bei der Unterstützten Kommunikation sind die engsten Bezugspersonen wie Eltern und Betreuer von allergrösster Wichtigkeit. Es sind auch diese Personen, welche oft die nichtsprechenden Leute am besten verstehen. Im Gegensatz dazu ist für sie häufig der Einsatz der unterstützenden Kommunikationsmittel unverständlich. Eine umfassende Beratung und Darstellung der neuen Möglichkeiten z.B. durch praxisbezogene Workshops ist deshalb sehr wichtig. |
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Liselotte Rittmeyer Fortbildung |
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Metie Dirks Fachfrau für Unterstützte Kommunikation |